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Nachrichten aus der Wissenschaft, Aktuelles aus Forschung und Technik


Stammzellen schaffen sich Mitstreiter

Stammzellen können Körperzellen gleichsam umprogrammieren, um gemeinsam große Aufgaben anzugehen. Das haben Göttinger Forscher am Beispiel des Hirschgeweihs erstmals zeigen können. Indem die Stammzellen ein Steuerprotein durch lange Ausläufer direkt auf andere Zellen übertragen, scheinen sie diese in einen Zustand jugendlicher Flexibilität zu versetzen. ... >> mehr



Ein Kraut aus der Eiszeit

Die Wiederbelebung von Pflanzen aus der letzten Eiszeit vermelden russische Wissenschaftler. Aus rund 32.000 Jahre alten Früchten eines Leimkrauts, die tief im sibirischen Permafrost gelagert hatten, konnten sie vitale und fruchtbare Pflanzen heranziehen. ... >> mehr



Alkoholisierte Maden trotzen Wespen

Von Parasiten geplagte Maden greifen zum Alkohol. Für diese Vermutung sprechen Beobachtungen amerikanischer Biologen. Werden die Larven der Taufliege von Feigenwespen als lebende Brutkammern genutzt, zieht es sie zu ethanolhaltiger Nahrung. Und da sie das Zellgift sehr viel besser vertragen als der Wespennachwuchs in ihnen, kommen sie in der Folge häufig mit dem Leben davon. ... >> mehr



Madagaskar: Neue Zwergchamäleons entdeckt

Im äußersten Norden Madagaskars sind vier bisher unbekannte Zwergchamäleon aufgespürt worden. Das Männchen der kleinsten, Brookesia micra getauften Art hat eine Körperlänge von gerade einmal 16 Millimeter. Das Weibchen ist wenige Millimeter länger. Ihre Entdecker, drei deutsche Biologen und ein us-amerikanischer Kollege, stellen die Tiere im Online-Fachmagazin "PLoS ONE" vor. ... >> mehr



Zugvogel verbindet Alte und Neue Welt

Ein kaum spatzengroßer Vogel lässt so manchen Vielflieger alt aussehen. Das berichten deutsche, englische und kanadische Forscher im Fachblatt ?Biology Letters?. Der Steinschmätzer legt demnach jährlich bis zu 29.000 Kilometer zurück, um aus seinen Brutgebieten in Alaska in die Winterreviere in Ostafrika und wieder zurück zu gelangen. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Umwelt ... >> mehr



Mehr Vortrieb mit Haihaut

Die Haut der Haie ist möglicherweise noch raffinierter als bislang angenommen, haben zwei amerikanische Forscher ermittelt. Bei ihren Labortests fanden sie, dass die mit winzigen Zähnchen bedeckte Haut nicht nur den Reibungswiderstand im Wasser senkt. Offenbar beeinflusst sie die Strömungsverhältnisse auch derart, dass es den Hai förmlich durch das Wasser saugt. ... >> mehr



Seegurken düngen Korallen

Seegurken spielen eine wichtige Rolle für den Erhalt der Korallenriffe. Zu diesem Schluss kommt eine internationale Forschergruppe nach Labortests und Messungen in tropischen Riffen. Die alkalischen und kalziumhaltigen Ausscheidungen der Tiere helfen den Korallen demnach, ihr Kalkskelett zu stabilisieren. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Umwelt ... >> mehr



Flächendeckende Klone

Die Seegraswiesen des Mittelmeers bestehen aus ebenso ausgedehnten wie alten Organismen. Zu diesem Schluss kommen französische und portugiesische Forscherinnen nach genetischen Untersuchungen. Das langsam wachsende Neptungras hat stellenweise bis zu 15 Kilometer große Klone gebildet, die einige zehntausend Jahre alt sein könnten. ... >> mehr



Anatomie eines Schwarms

Wenn im Meer Licht und Nährstoffe zusammenkommen, kann das Leben schnell reagieren. Einen besonderen Fall einer solchen Massenvermehrung haben australische Forscher im Detail studieren können. Indem ein großer Wirbel nährstoffreiches Wasser dicht unter der Meeresoberfläche einschloss, wurde er zur Brutstätte für einzellige Algen und die zugehörigen ?Weidetiere?. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Umwelt ... >> mehr



Pflanze härtet Echsen ab

Eine in Australien berüchtigte Giftpflanze könnte schließlich doch noch ihr Gutes haben. Das Gewächs produziert ein sehr ähnliches Toxin wie die eingeschleppte Agakröte. Wo es vorkommt, scheinen allesfressende Echsen daher vergleichsweise immun gegen das Krötengift zu sein, haben australische Biologen entdeckt. Lesen Sie mehr bei Scienceticker Umwelt ... >> mehr



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